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| Inhalt und Relevanz der Arbeit | ||||
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Das Interesse von Schüler*innen am Physikunterricht nimmt im Laufe der Schuljahre ab und die Schüler*innen sehen wenig Zusammenhang zwischen Alltag und Physikunterricht. Experimente finden dagegen im Unterricht viel Interesse, allerdings sind die Experimente der Lehrmittelfirmen oft wenig flexibel und sehr teuer. Deshalb ist es eine gute Idee, anstelle von Geräten von Lehrmittelfirmen das Gleiche mit „Lego Technik“ aufzubauen. Herr Lamann hat in seiner wissenschaftlichen Hausarbeit „Entwicklung von physikalischen Experimenten mit Lego“ physikalische Schulexperimente mit Lego entwickelt und diese mit klassischen Lehrmitteln von Lehrmittelfirmen verglichen. Das 1. Kapitel führt zum Inhalt hin und gibt die Ziele der Arbeit an. Im 2. Kapitel geht es um die Rolle von Experimenten im Physikunterricht, um Spielzeug im Allgemeinen und um Lego. Das 3. Kapitel enthält sieben Abschnitte mit (bis auf eine Ausnahme) selbst entwickelten Experimenten mit Lego. Es werden jeweils der physikalische Hintergrund und didaktische Überlegungen dargelegt, ein Experiment mit Lego vorgestellt, dieses mit Geräten von Lehrmittelfirmen verglichen und alles reflektiert. Jeweils gibt es eine Liste mit den Legobauteilen mit entsprechenden Kennnummern und eine Lego-typische Bauanleitung, die sich im Anhang befindet. Inhaltlich geht es um den zweiseitigen Hebel, den Faktorenflaschenzug, das Wellrad, das kaufbares Lego-Set Tellurium, die gleichförmige Kreisbewegung, die gleichmäßig beschleunigte Bewegung, und um drei Experimente zu Energieumwandlungen.Im 4. Kapitel wird noch ein Fazit gezogen und ein Ausblick gegeben. | ||||
| Download als pdf | ||||
| Die vollständige wissenschaftliche Hausarbeit | [Download als pdf, 5,5 MB] | |||
| Ausgewählte Bilder der Arbeit | ||||
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ein zweiseitiger Hebel |
ein Faktorenflaschenzug |
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ein Wellrad |
Vorrichtung für Kreisbewegung |
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Vorrichtung für beschleunigte Bewegung |
eine Balliste zur Energieumwandlung |
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ein Katapult zur Energieumwandlung |
ein Dynamo zur Energieumwandlung |
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| Prof. Dr. Thomas Wilhelm, Institut für
Didaktik der Physik, Universität Frankfurt,
Max-von-Laue-Str. 1, 60438 Frankfurt am Main |/SPAN> |