Experimente mit Lego -
Hausarbeit von Adrian Lamann

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   Inhalt und Relevanz der Arbeit

Das Interesse von Schüler*innen am Physikunterricht nimmt im Laufe der Schuljahre ab und die Schüler*innen sehen wenig Zusammenhang zwischen Alltag und Physikunterricht. Experimente finden dagegen im Unterricht viel Interesse, allerdings sind die Experimente der Lehrmittelfirmen oft wenig flexibel und sehr teuer. Deshalb ist es eine gute Idee, anstelle von Geräten von Lehrmittelfirmen das Gleiche mit „Lego Technik“ aufzubauen.

Herr Lamann hat in seiner wissenschaftlichen Hausarbeit „Entwicklung von physikalischen Experimenten mit Lego“ physikalische Schulexperimente mit Lego entwickelt und diese mit klassischen Lehrmitteln von Lehrmittelfirmen verglichen.

Das 1. Kapitel führt zum Inhalt hin und gibt die Ziele der Arbeit an. Im 2. Kapitel geht es um die Rolle von Experimenten im Physikunterricht, um Spielzeug im Allgemeinen und um Lego. Das 3. Kapitel enthält sieben Abschnitte mit (bis auf eine Ausnahme) selbst entwickelten Experimenten mit Lego. Es werden jeweils der physikalische Hintergrund und didaktische Überlegungen dargelegt, ein Experiment mit Lego vorgestellt, dieses mit Geräten von Lehrmittelfirmen verglichen und alles reflektiert. Jeweils gibt es eine Liste mit den Legobauteilen mit entsprechenden Kennnummern und eine Lego-typische Bauanleitung, die sich im Anhang befindet. Inhaltlich geht es um den zweiseitigen Hebel, den Faktorenflaschenzug, das Wellrad, das kaufbares Lego-Set Tellurium, die gleichförmige Kreisbewegung, die gleichmäßig beschleunigte Bewegung, und um drei Experimente zu Energieumwandlungen.Im 4. Kapitel wird noch ein Fazit gezogen und ein Ausblick gegeben.

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Die vollständige wissenschaftliche Hausarbeit [Download als pdf, 5,5 MB]
   Ausgewählte Bilder der Arbeit
 
ein zweiseitiger Hebel

ein Faktorenflaschenzug
 
ein Wellrad
 
Vorrichtung für Kreisbewegung
Vorrichtung für beschleunigte Bewegung
 
eine Balliste zur Energieumwandlung
 
ein Katapult zur Energieumwandlung
ein Dynamo zur Energieumwandlung
  

| Prof. Dr. Thomas Wilhelm, Institut für Didaktik der Physik, Universität Frankfurt, Max-von-Laue-Str. 1, 60438 Frankfurt am Main |/SPAN>