Sicherheit im Flugzeug -
Hausarbeit von Philipp Schulte

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   Inhalt und Relevanz der Arbeit

Das Interesse von Schüler*innen am Physikunterricht nimmt im Laufe der Schuljahre ab und die Schüler*innen sehen wenig Zusammenhang zwischen Alltag und Physikunterricht. Flugzeuge finden dagegen Interesse und können damit ein geeigneter Kontext sein, um physikalische Zusammenhänge zu vermitteln. Es ist nur zu überlegen, wie man diese in den Physikunterricht einbauen kann.

Herr Schulte hat in seiner wissenschaftlichen Hausarbeit „Sicherheit im Flugzeug – Vorschläge für einen kontextorientierten Physikunterricht“ aufgezeigt, wie Sicherheitsaspekte bei Flugzeugen als Kontext im Physikunterricht verwendet werden können.

Die Einleitung im 1. Kapitel führt zum Inhalt der Arbeit hin und gibt deren Ziele an. Im 2. Kapitel werden zunächst die gewählten Themen angegeben und curricular verortet. Im 3. Kapitel wird angegeben, was Kontexte bzw. Kontextualisierung ist, und Argumente für deren Einsatz genannt. Im 4. Kapitel wird der fachliche Hintergrund für die vier Kontexte angegeben. Der Schwerpunkt der Arbeit ist das 5. Kapitel, in dem konkrete Unterrichtsideen mit entsprechenden Experimenten aufgezeigt werden. Der Abschnitt 5.1 behandelt das Thema „Luftloch“ im Rahmn der newtonschen Dynamik. Im Abschnitt 5.2 geht es um die Erwärmung durch Reibungsarbeit auf der Notrutsche. Im Abschnitt 5.3 geht es um den Kabinendruck, der beim Fliegen auf einen Druck abgesenkt wird, der auf einer Höhe von 2.000 bis maximal 2.500 m NN herrscht. Im Abschnitt 5.4 geht es um die Fensterform der Flugzeuge und im Experiment wird die Polarisation genutzt. Im 6. Kapitel die Arbeit zusammengefasst und reflektiert.  

   Download als pdf
Die vollständige wissenschaftliche Hausarbeit [Download als pdf, 6 MB]
   Ausgewählte Bilder der Arbeit
 
   
Bär und Ei mit Markierung für die Videoanalyse
Das Ei in der Kiste, die erst langsam beschleunigt und dann stark abgebremst wurde.
 
   
Nachbau einer Notrutsche
 
Erwärmung der Notrutsche
 
   
Druck im Treppenhaus
 
eine Chipstüte bei geringem Außendruck
 
   
Spannungspolarisation Spannungspolarisation
  

| Prof. Dr. Thomas Wilhelm, Institut für Didaktik der Physik, Universität Frankfurt, Max-von-Laue-Str. 1, 60438 Frankfurt am Main |/SPAN>