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| Inhalt und Relevanz der Arbeit | ||||
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Bier findet bei Jugendlichen großes Interesse und könnte damit ein geeigneter Kontext sein, um physikalische Zusammenhänge zu vermitteln. Es ist dabei zu überlegen, wie man dies in den Physikunterricht einbauen kann. Gleichzeitig ist dies eine Chance, erzieherisch kritisch mit Jugendlichen über Alkoholmissbrauch zu reden. Frau Egly hat in ihrer wissenschaftlichen Hausarbeit „Bier als Kontext – Beiträge zum kontextorientierten Physikunterricht in der Sek. I“ aufgezeigt, wie Bier als Kontext im Physikunterricht verwendet werden kann. Das 1. Kapitel führt zum Inhalt der Arbeit hin und gibt deren Ziele an. Im 2. Kapitel wird dargestellt, was Kontexte bzw. Kontextualisierung ist, erklärt, was Bier ist, und der Brauprozess vorgestellt, wobei insbesondere auf Suchtprävention eingegangen wird. Im 3. Kapitel wird aufgezeigt, warum Bier als Kontext im Physikunterricht sinnvoll ist. Im 4. Kapitel werden sieben Unterrichtideen vorgestellt: die Kreisbewegung eines über den Kopf gedrehten Bierkruges, das Öffnen eines Kronkorkens mit einem Hebel, der Teetasseneffekt, die Dichtebestimmung mittels eines Aräometers, die Bestimmung der Schallgeschwindigkeit mit Bierflaschen in Luft und CO2, die Verwendung von Bierflaschen wie gedackte Pfeifen bzw. Helmholtz-Resonatoren und das sogenannte Schlauchen. Im 5. Kapitel wird ein Fazit gezogen. | ||||
| Download als pdf | ||||
| Die vollständige wissenschaftliche Hausarbeit | [Download als pdf, 5,4 MB] | |||
| Ausgewählte Bilder der Arbeit | ||||
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Drehen eines
Bierkruges über den Kopf (blau: Geschwindigkeit, grün: Beschleunigung) |
Öffnen eines
Kronkorkens mit einem Hebel mit digitaler Kraftmessung |
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der Teetasseneffekt |
das "Schlauchen" |
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Dichtebestimmung mit dem Aräometer, hier in Wasser |
eine Bierflaschenorgel, Tonerzeugung durch Anblasen |
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| Prof. Dr. Thomas Wilhelm, Institut für
Didaktik der Physik, Universität Frankfurt,
Max-von-Laue-Str. 1, 60438 Frankfurt am Main |/SPAN> |